Schritt 1

Clean Air Act:

  • perfekte Kombination von Quellenabsaugung und Reinigungssystem
  • vermindert den Schadstoffausstoß und Gerüche um 68 Prozent
  • sorgt für einen Arbeitsplatz ohne unangenehme Dämpfe
  • Rückstände werden in ein biologisch abbaubares Produkt umgewandelt

Der Clean Air Act kommt bei einer Vielzahl von Back-, Brat- und Garprozessen zum Einsatz. Er vermindert den Schadstoffausstoß und Gerüche um 68 Prozent und sorgt so dafür, dass der Arbeitsplatz frei von unangenehmen Dämpfen bleibt. Die Anlage stellt eine perfekte Kombination einer Quellenabsaugung mit einer Abluftreinigungsanlage dar. Alle bei Back-, Brat- und Garprozessen freigesetzten Dämpfe werden durch einen stufenlos regelbaren Ventilator abgesaugt.

Der Clean Air Act wird unter anderem eingesetzt bei:

Fritteuse,
Heißlufspiralöfen
Heißlufttunnelöfen
Grillmarkern
Infrarotöfen
Systemen mit offenem Feuer
Kontaktbratanlagen
Räucherkammern

Schritt 2

Clean Air Cyclone:

  • geringerer Wasser- und Chemikalienverbrauch
  • Abscheidung von Feststoffen (Mehl, Paniermehl)
  • keine beweglichen Teile
  • verbesserte Standzeit der Aktivkohle in nachgeschalteten Anlagen

Der Clean Air Cyclone ist eine Anlage, die mittels Zentrifugalkraft aufgrund der Masseunterschiede der beiden Elemente Wasser von Luft trennt.

Der Clean Air Cyclone hat keine beweglichen Teile und besteht aus einem zylindrischen und einem konischen Teil. Der mit Wasser und Feststoffen angereicherte Luftstrom wird mit hoher Geschwindigkeit in den zylindrischen Teil gepumpt und dadurch in eine Kreisbewegung versetzt. Das Gemisch aus Luft, Wasser, Chemikalien und Feststoffen wird entlang der Innenseite des zylindrischen Teils und danach an der Innenseite des konischen Teils hinausgedrückt. Da der Durchmesser immer kleiner wird, dreht sich das Gemisch im konischen Teil immer schneller.

Dadurch werden die Wassertropfen und die Feststoffe gegen die Wand gedrückt. Die Luft hat weniger Masse und wird deshalb aus dem Gemisch abgesondert. Das Gemisch aus Wasser, Chemikalienresten und Feststoffen läuft danach zurück in den Clean Air Act. Dadurch wird der Wasser- und Chemikalienverbrauch reduziert. Außerdem enthält die entweichende Luft weniger Feuchtigkeit, wodurch die Aktivkohle im nachgeschalteten Clean Air Optimizer AC viel länger verwendbar ist.

Schritt 3

Clean Air Optimizer AC:

  • Standzeit Aktivkohle ca. 2 Jahre
  • wartungsfrei
  • keine beweglichen Teile
  • entspricht den Anforderungen gemäß BImSchG/BAFU

Der Clean Air Optimizer AC ist ein mit Aktivkohle arbeitender Filter. Aktivkohle besteht aus ungefährlichem Kohlenstoff. Eine Filtration mit Aktivkohle basiert auf dem Phänomen der Adsorption. Adsorption bedeutet, dass Moleküle einer Flüssigkeit oder eines Gases an der Oberfläche eines festen Stoffes festgehalten werden. Aktivkohle verfügt über eine sehr große innere Oberfläche und damit über sehr gute Adsorptionseigenschaften.

Der Clean Air Optimizer AC wird in Kombination mit dem FPC Clean Air Act eingesetzt. Diese Kombination ist ideal, um Abluft abzusaugen, zu behandeln und zu reinigen. Die Geruchsemmission wird dadurch um über 90 % verringert, in einigen Fällen auch um 100 % (BImSchG/BAFU).

Schritt 4

Clean Air Optimizer ES:

  • Leistungsaufnahme 1 kW
  • kleine Standfläche
  • keine beweglichen Teile
  • erfüllt die Anforderung gemäß BImSchG/BAFU

Der Clean Air Optimizer ES entfernt organisches Material sowie Kohlen- und/oder Wasserstoffbrücken auf umweltfreundliche und energiesparende Weise. Die Luftreinigungstechnologie in dieser Anlage sorgt für eine einzigartige Nachbehandlung mittels eines elektrochemischen Hochspannungskatalysators. Hierfür werden auch die Begriffe Plasmatechnik oder Kaltplasma verwendet. Durch die an den Plasma-Elektroden anliegende Hochspannung kommt es zu ständigen Entladungen. Dadurch entstehen freie Radikale und andere äußerst reaktionsfähige Stoffe. Diese reagieren mit den in der Luft vorhandenen Verunreinigungen. Die Plasmatechnik sorgt dafür, dass diese Stoffe in ihre Grundbestandteile wie CO2 und Wasser(-dampf) zerfallen.

Der Clean Air Optimizer ES wird in Kombination mit dem Clean Air Act und dem Clean Air Optimizer AS eingesetzt. Diese drei Anlagen sorgen gemeinsam dafür, dass die Geruchsemission um mehr als 98 % verringert wird (BImSchG/BAFU).